Und noch einen Nachtrag zum Ofen. Das eigentlich gemütlichste Stück (und seit der gestrigen Kälte auch fast das Wichtigste) in unserer Selma, wurde wegen den Strapazen der letzten Wochen halt auch erst in der allerletzten Woche eingebaut.

Auch hier war wieder Andreas fleissig am Werk. Zuerst das Loch in die Decke (hoffentlich das Letzte) für das Ofenrohr. Dann die Ofenhalterung mit Philipp Bühler (danke Philipp!) einbauen, und natürlich noch ein weiteres Loch in unsere Selma für die Frischluftzufuhr (ich korrigiere, hoffentlich ist dieses das Letzte). Den ganzen Ofen festmachen, Ofenrohr rein und isolieren.

Und weil Andreas‘ Bruder eine Spenglerei in der Bude hat, konnte er das unverkleidete, ‚nur‘ isolierte Ofenrohr nicht auf sich sitzen lassen. So entschieden wir an der Abschiedsfeier der Familie Brändle am Mittwochabend vor Reisestart, dass wir doch noch beim Eigenmann, Michi’s Bude, vorbei gehen, um das Ofenrohr mit einem Chromstahlblech einzukleiden. Gesagt getan. Am Donnerstag und Freitagmorgen standen wir um 6.45 vor seiner Tür. Alles auf den letzten Drücker, aber gelohnt hat’s sichs auf jeden Fall! Danke Michi!

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